Biophotonenstrahlung
Dr. F. A. Popp
„Die Botschaft der Nahrung”
Verlag Fischer Alternativ Nr. 11459
ISBN 3-596-11459-4
Nach über fünfundzwanzig Jahren mühsamen Durchdringens gelingt der nach wie vor umstrittenen Biophotonik allmählich der Durchbruch. Dr. F. A. Popp ist einer der neueren Pioniere dieser Erkenntnisse.
Biophotonik bedeutet, dass die Zellen jedes lebenden Wesens, egal ob Mensch, Pflanze oder Tier, innerhalb der DNS mit modulierten Lichtwellen arbeiten. Die Wellen sind geordnete Laser mit extrem schwachen Impulsen, tragen aber eine Riesenzahl von Informationen. Diese Informationen dienen der Verständigung und Kontrolle der Zellmechanismen untereinander und mit dem Gehirn. Sie dienen aber genauso der Aufnahme geradezu unzähliger Informationen aus dem Umfeld des Lebewesens, als da sind: Umgebungsstrahlung wie Erdstrahlung, Gebäudematerialstrahlung, Funkwellen aller Art, also Fernsehwellen, Handy-Strahlung, Radar, atmosphärische Strahlung, Ozonloch-Weltallstrahlung u.a.m. All diese Strahlen können die Biophotonenstrahlung informieren, aber auch stören und damit den Körper krank machen. „Kranke” Gedanken, also Ängste unterschiedlichster Art, Krisen und Sorgen machen den Körper ebenfalls krank, indem sie die Zellstrahlung stören. Vielerlei Organbelastungen und Schädigungen werden mit dieser Wirkungsweise besser erklärbar.
Emotionen aller Art dringen bekanntlich nach außen und werden von den Laser-Informationswellen anderer Menschen und Lebewesen aufgenommen, denn sie sind informative Strahlen, wie all die Funkwellen von Fernsehen, Rundfunk usw. auch.
Zu derartigen Systemen gibt es ein weiteres hervorragendes Buch von P. Tomkins und Ch. Bird, die vor vielen Jahren schon berühmt gewordene Experimente mit Pflanzen und Gefühlen gemacht haben. Das Buch erschien ebenfalls beim Fischer-Verlag (Nr. 1977, ISBN 3-596-21977), über den Mechanismus des Erkennens von menschlichen Gefühlen bei Pflanzen war den Herausgebern aber höchstwahrscheinlich nichts bekannt.
Das Buch von Popp befasst sich nun mit der Analyse dieser Laser-Photonenstrahlung, und da lässt sich sehr viel herausfinden. Praktisch sämtliche Nahrung, die Lebewesen (Mensch, Tier und Pflanze) aufnehmen, schlägt sich als lasercodierte Information auf die Zellsprache nieder. Vieles davon strahlt nach außen ab und kann als spezifische Frequenz analysiert werden. Dadurch lässt sich nahezu einwandfrei feststellen, etwa wie reif eine Frucht oder Pflanze ist, ob ein Ei aus echter Bodenhaltung kommt, wie dieser Boden beschaffen war, welches Pflanzengift eine Fruchtschale von außen abbekommen hat, wie tief die Gifte eingedrungen sind. Es lässt sich feststellen, welcher Dünger, welche Pflanzengifte, welche Wasserqualität beim Anbau vorgelegen hatten. Die Intensität der Strahlen sagt aus, wie lange eine Frucht beispielsweise unterwegs war. Bei Fleisch lässt sich erkennen, mit welchen Hormonen, Impfungen und Nahrungsmitteln ein Tier aufgezogen wurde. Kurzum, die Analyse der abgestrahlten Frequenzen lässt eine Unzahl von Vorbedingungen erkennen, und damit kann eine nahezu eindeutige Aussage über die tatsächliche Qualität von Nahrungsmitteln aller Art gemacht werden.
Inwieweit sich das Verfahren auf tote - sprich: getrocknete - Materialien und lange lagerndes Fleisch anwenden lässt, kann ich nicht sagen. Hat aber Fleisch keine Strahlung mehr, dann ist es wohl sehr lange gelagert worden, was wieder teilweise auf die Qualität schließen lässt. Möglicherweise lässt sich aber eine Frequenz von außen anlegen, die durch die trockenen Kristalle in den Zellen moduliert wird, woraus sich wieder in abgeschwächter Form zahlreiche Aussagen über das frühere Umfeld der Pflanze oder eines anderen Lebewesens machen lassen. Ein für die Zukunft bedeutendes Anwendungsgebiet für die Biophotonenstrahlung wird die exakte Feststellung des Todeszeitpunktes eines Lebenwesens sein. Erst wenn keine Strahlung mehr feststellbar ist, besser gesagt, wenn keine Strahlung mehr aus den Zellen kommt, ist ein Lebewesen wirklich tot. Die vielen Zwischenstufen von Hirntod bis Tiefkoma sind mehr und mehr umstrittene und unsichere Todeszeichen. Und wer weiß, wie viele tausende von Menschen fälschlich für tot erklärt worden sind, die es gar nicht waren? Welche Folgen in Richtung verfrühter Organentnahme dabei aufkommen, kann sich der Leser dann ausmalen. Somit kann die Kenntnis und Verbreitung der Biophotonenforschung jedem Leser sehr zugute kommen. Keineswegs zuletzt wird die Krankheitsdiagnostik der nahen Zukunft mit solchen Methoden arbeiten, also über schmerzfreie Zellfrequenzanalyse sehr genaue Angaben über vielerlei Krankheits-Zusammenhänge machen können. Umgekehrt kann die Krankheitsbehandlung über eine von außen induzierte Normalisierung der Zellfrequenzen erfolgen, wie auch Popp es schon lange vorschlägt und selbst erfolgreich in Versuchen vorgenommen hat.
Um sich ein allgemeines Bild über die Wirkungsweise und viele Zusammenhänge der Biophotonenforschung zu machen, empfehle ich einerseits die vielen weiteren Bücher von F. A. Popp, die in verschiedenen Verlagen publiziert sind. Nicht zuletzt wird bei allen möglichen Krankheiten sehr vieles klarer und behandelbar, einerseits die psychosomatischen, andererseits solche aus der Vergiftung der Umgebung, wie Elektrosmog, radioaktive Zusammenhänge u.v.m. Zum wissenschaftlichen Einstieg empfiehlt sich das Buch von Marco Bischof, „Licht in unseren Zellen“, erschienen im Verlag 2001. Nur dort bestellbar.
(Rainer Schenck)