Die Schanzen von Cluny
(c) 2001 Gernot
L. Geise
Mitglieder des EFODON e.V. machten im Jahre 1992 eine Forschungsfahrt nach Frankreich. Sinn und Zweck unserer Fahrt war es, im Zuge des EFODON-Projektes "Holzhausen" dort verschiedene Stationen und Örtlichkeiten näher zu untersuchen, ob sie auf Keltenschanzen errichtet wurden. Dabei sammelten wir Material und Zusammenhänge, die später in die "Keltenschanzen-Thematik" einflossen. Die Untersuchungen wurden überwiegend radiästhetisch vorgenommen. Gernot L. Geise besuchte zusammen mit Reinhold Lück u.a. die Stadt Cluny und fand dort zwei Schanzen im Ortsbild.
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Was
uns zuerst aufgefallen ist: Cluny liegt, wie auch andere "heilige Plätze",
merkwürdigerweise genau im Schnittpunkt von vier aneinandergelegten Landkarten.
Was hat das wohl zu bedeuten?
In Cluny muteten wir auf dem großen Platz mit Namen "Haras" die typischen Merkmale einer Keltenschanze. Das verwundert nicht bei einem unbebaut gebliebenen Platz dieser Ausmaße. Die linkspolarisierte Blind Spring liegt südsüdöstlich etwa vier Meter von einem Mauerrest entfernt. Die Vierermanipulation und die rechtspolarisierte Blind Spring muteten wir innerhalb der "Ecole Nationale Superieure D´arts et Metiers" auf der Nordseite des Platzes. Weiterhin mutete Reinhold Lück dort einen negativ polarisierten "Pyramidenenergie-Kreuzungspunkt". Das Gebäude ist jedoch für Besucher nicht geöffnet. Mit "Pyramidenenergie" bezeichnet Reinhold Lück eine von ihm gemutete Energieform, die große Ähnlichkeit mit der "echten" Pyramidenenergie hat.
Neben einer archäologischen Ausgrabungsbaustelle liegt ein kleines Plateau mit freigelegten Grundmauern und Säulenresten, etwa drei Meter unterhalb des Platz-Niveaus. Von dort aus führte in Richtung Westen eine rekonstruierte breite Treppe hinauf. Nach der Beschilderung sollte es sich hier um den Westteil einer ehemaligen Kirche handeln ("Narthex Avant-Nef de L´Église XIII E. S").
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Das Wappen von Cluny
Hinweistafel bei der archäologischen Ausgrabung im Inneren von Cluny.
Die
Nordseite des ergrabenen Plateaus wurde durch das Hotelgebäude "Hotel
de Bourgogne" begrenzt. Eine der ergrabenen Säulen steht innerhalb
einer in der Hausmauer dieses Hauses ausgesparten Nische. Weitere vier Säulenfragmente,
die teilweise rekonstruiert waren, standen auf dem Plateau. In der Säulen-Längsrichtung
muteten wir eine dort verlaufende negativ polarisierte Wachstumslinie, von
West nach Ost verlaufend. Die Säulenfragmente wurden einwandfrei nach
dieser Linie ausgerichtet. Die Wachstumslinie schließt mit dem Torbogenfragment
an der Westseite des Plateaus ab, links neben dem Treppenaufgang.
In
der Mitte der vier Säulenfragmente muteten wir einen unterirdischen,
nicht ergrabenen, etwa vier mal vier Meter großen Hohlraum, mit einer
Deckenhöhe von 2,50 Metern.
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Der Stadtplan von Cluny auf dem Parkplatz.
Die rekonstruierten Säulenreste liegen genau auf einer Wachstumslinie
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Der rekonstruierte Treppenaufgang
Haras
Depôt Detalons
Die
zweite von uns gefundene Keltenschanze in Cluny liegt auf dem Gelände
des "Haras Depôt Detalons" in der Rue Porte des Pres.
Hufeisenförmig sind drei Gebäudegruppen um eine ovale Rasenfläche
angeordnet. Südlich davon befindet sich u.a. der Dom sowie Stallungen.
Inmitten der Rasenfläche steht, exakt auf dem Kreuzungspunkt der von
uns gemuteten Wasserschlaufe, eine mächtige Buche. Etwa sechs Meter südlich
von ihr muteten wir die Vierermanipulation der Schanze. Einen Korrekturschacht
muteten wir am nordöstlichen Rand der Rasenfläche.
Radiästhetische Skizze des Platzes "Haras Depôt Detalons" in der Rue Porte des Pres.
Reinhold Lück beim Ausmuten des Platzes "Haras Depôt Detalons" in der Rue Porte des Pres.
Die
"Holzorte" in der Umgebung: Bois Bourscier (ca. 2 km östlich);
Bois de Vaux (ca. 3 km südöstlich); Bois de Côte (ca. 2 km nördlich);
Bois de Verzé (ca. 10 km südöstlich).
(c) 2001
Gernot L. Geise
Fotos:
(c) Gernot L. Geise