Und sie fliegen immer noch!

(Gernot L. Geise, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 6/2006)

Ist es Ihnen nicht auch aufgefallen? In der Zeit während der Fußball-Geldmeisterschaft war es verblüffend ruhig am Himmel. Mit anderen Worten: Es fanden keine Chemtrail-Flüge statt! (Anm.: Anscheinend doch, siehe Nachtrag unten). Da konnten noch so hohe Lufttemperaturen herrschen, der Himmel war streifenfrei blau. Man hatte endlich wieder einmal die Gelegenheit, Schäfchenwolken am blauen Himmel zu beobachten, so wie es früher war.
Doch kaum war die Fußballshow zu Ende (am Sonntag, 10. Juli), ging es sofort am folgenden Montag wieder los mit den Sprüh-Aktionen. Aber hoppla, nur für wenige Tage, denn dann hatte sich US-Präsident George W. Bush angekündigt, und prompt wurde die Sprüherei wieder eingestellt.

Jetzt soll mir noch einmal jemand erzählen, das würde nur am Wetter und den unterschiedlichen Temperaturbedingungen in der Atmosphäre liegen. Das sind denn der Zufälle doch ein paar zu viel. Denn woher soll die Atmosphäre wohl wissen, wann und wie lange die Fußball-Geldmeisterschaft dauert, und wann sich zufällig der US-Präsident in Deutschland aufhält?
Nein, das sind ganz gezielte Aktionen unserer amerikanischen „Freunde“, die sich um unsere Gesundheit sorgen und etwas nachhelfen wollen, dass sie nicht zu gut wird. Deshalb wurde die Sprüherei auch während der Geldmeisterschaft und dem Bush-Besuch ausgesetzt, denn dabei wären ja eventuell amerikanische Staatsbürger betroffen.


Abb. 1 und 2: Chemtrails in Oberbayern in der Woche vor der Fußball-Geldmeisterschaft. Links: Das Schachbrettmuster ist gut zu erkennen (halbrechts normale Kondensstreifen von hoch fliegenden Düsenmaschinen, die sich kurz danach wieder auflösen. Rechts: Der Himmel etwa eine Stunde später ist ein michiges Gebräu geworden.


Die Sprüh-Aktionen (Chemtrails) werden seit einigen Jahren beobachtet, sie werden nicht nur über Deutschland, sondern ganz Europa und (zumindest) Teilen von Nordamerika durchgeführt (von anderen Ländern liegen keine Beobachtungen vor), ohne dass die Bevölkerung gefragt wurde, ohne dass die Regierungen informiert wurden (oder wissen die Regierungen etwa mehr, als sie zugeben wollen? Das wäre ja eine Verschwörungstheorie!).

Dabei wird mit hoch fliegenden Flugzeugen eine Mischung aus Aluminiumoxid, Barium und anderen Chemikalien versprüht. Überwiegend wird ein Gebiet dabei schachbrettartig beflogen. Die Chemtrail-Streifen unterscheiden sich von normalen Kondensstreifen hoch fliegender Fluzeuge, weil sie sich im Gegensatz zu normalen Kondensstreifen nicht auflösen. Ein Chemtrail-Streifen verbreitert sich im Regelfall innerhalb von einer halben bis einer Stunde so weit, bis sich parallele Streifen vereinigt haben und so einen gleichmäßig dunstigen Himmel erzeugen, wo vorher blauer Himmel war. Bei bewölktem Himmel werden keine Einsätze geflogen.
Dass es sich bei den Sprühaktionen tatsächlich um gesundheitseinschränkende Maßnahmen handelt, ist etwa daran zu erkennen, wie sehr die Erkrankungen im Atmungsbereich zugenommen haben. Achten Sie einmal darauf, wie viele Menschen in der letzten Zeit husten und niesen! Weiterhin ist ein Austrocknen der Nasenschleimhäute zu beobachten, das bis zu blutigen Entzündungen führen kann!

Warum kümmert sich kein Politiker um dieses Thema? Schließlich geht es um unsere Gesundheit. Warum werden die Chemtrails von offizieller Seite totgeschwiegen oder ignoriert, obwohl sie jeder sehen kann?


Abb. 3 und 4: Am 10. Juli ging es wieder los mit den Sprühaktionen. Oben: Das typische Schachbrettmuster. Unten: Etwa eine Stunde später ist der Himmel milchig überzogen. In der Bildmitte ein Flugzeug mit normalen Kondensstreifen.


Nachtrag:
Inzwischen wurde uns mitgeteilt, dass die Chemtrail-Abstinenz während der Weltmeisterschaft wohl doch nicht so eindeutig war wie angenommen. Beispielsweise wurde während dieser Zeit etwa Berlin regelmäßig mit den Gitternetzen übersät. Anscheinend verlaufen die Sprühaktionen nach einem bestimmten Muster, denn der Süden der Republik wurde in dieser Zeit, obwohl die heißen Temperaturen und der blaue Himmel "eigentlich" dazu einluden, nicht besprüht.


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