Unser Gehirn projiziert uns
Schon früher habe ich dargelegt, dass das, was wir wahrnehmen, durchaus nicht der Wirklichkeit entspricht (1).
Wenn wir uns vor Augen führen, dass die uns umgebende sogenannte »Realität« fast stets darauf beruht, was uns unser Gehirn vorgaukelt, so muss man sich natürlich fragen, wie es »da draußen« denn nun wirklich aussieht?
Wie schon ausgeführt, betrügt uns unser Gehirn
Mit den übrigen Sinneseindrücken verhält es sich ebenso.
Wenn wir noch weiter gehen: selbst die eigenen Vorstellungen und Meinungen werden von unserem Gehirn durch im Laufe des Lebens entwickelte »Schablonen« gepresst und auf diese Weise angepasst und zurechtgebogen.
Nichts stimmt mit der Realität überein. Wir leben in einem Universum, das wir uns mithilfe unseres Gehirns (allerdings sehr realistisch) selbst aufgebaut haben und das so ist, wie wir es (unbewusst und bewusst) haben wollen, aber nicht, wie es (vielleicht) ist.
Unser Körper, eine Realität?
Dass selbst unser angeblich doch so materieller Körper bis ins Detail durch die Funktion unseres Gehirns gesteuert und dargestellt wird, kann man ermessen, wenn man sich in die Technik der Suggestion bzw. Autosuggestion hineinarbeitet.
Suggestion (2) bedeutet, dass man dem Gehirn wider dessen (besseres?) Wissen etwas vormacht, es ihm suggeriert, das es befolgen soll. Dabei möchte ich hier nicht auf die verschiedenen Suggestionstechniken eingehen, darüber gibt es genug Fachliteratur, sondern nur auf einige Möglichkeiten.
Jede Krankheit - das gilt inzwischen als gesichertes Wissen - »passiert« zunächst »im Kopf« (nach Tradition: in der Aura, im Bewusstsein). Sie ist ein Alarmsignal, ausgelöst durch unser Gehirn, dass im Körper irgendetwas nicht stimmt oder dass unser Körper irgendwelchen für ihn schädlichen Einflüssen ausgesetzt ist. Das will uns unser Gehirn (bzw. unser Unbewusstes mithilfe seines Werkzeuges »Gehirn«) - als Wächter über unseren Körper - mitteilen.
Insofern werden wir durch unsere Medizin oftmals grundfalsch behandelt. Sie stellt nämlich nicht die Krankheitsursache ab, sondern doktert an den Folgen herum, um sie zu lindern.
Man kann dieses Vorgehen, wie unsere Mediziner Krankheiten behandeln, vergleichen mit einem Automechaniker, der vor dem Problem steht, dass bei einem Auto wegen fehlendem Motoröl die rote Warnlampe am Armaturenbrett brennt (das entspricht, auf den Körper übertragen, der Krankheit). Kein Mensch käme jetzt auf die Idee, sich wie ein Arzt zu verhalten und die Schmerzen zu lindern, was in diesem Beispiel so aussehen würde, dass der Mechaniker die Warnlampe einfach überkleben würde, so dass man sie nicht mehr sieht, womit die »Krankheit« geheilt wäre, denn man sieht das Lämpchen ja nicht mehr leuchten. Nein, beim Auto wissen wir genau, wie wir uns richtig verhalten müssen: Motoröl nachfüllen, dann erlischt die Warnlampe (die »Krankheit«) von selbst. Warum handeln wir bei einer körperlichen Erkrankung nicht ebenso? Wenn die Ursache beseitigt ist (egal, ob außerkörperlich oder geistig-seelisch bedingt), verschwindet die Krankheit von selbst! Unser Gehirn (als Koordinationscomputer des Körpers) bemerkt, dass der Grund, die Ursache für das Alarmsignal »Krankheit« nicht mehr vorhanden ist und »schaltet« das Alarmsignal ab.
Zurück zum Gehirn: dieses Organ mit der Funktionsweise einer computerähnlichen Maschine bemüht sich natürlich, den ihm anvertrauten Körper - zu dem es ja auch selbst gehört - so gut wie möglich zu erhalten und sein Überleben so gut wie möglich zu garantieren. Dabei kann es sich jedoch durchaus auch irren oder irgendwelchen Falschmeldungen aufsitzen. Schließlich ist das Gehirn keine Maschine - wenn es auch noch so sehr in seiner Funktion einem Computer ähnelt (obwohl es umgekehrt ist: die Computer wurden so konstruiert, dass sie ähnlich wie ein Gehirn funktionieren) -, sondern organisch. Für uns (für unseren Verstand, unser Bewusstsein) ist es jedoch kaum nachprüfbar, ob und wann das Gehirn sich geirrt hat.

Der Thalamus ist verantwortlich für alle Sinnesreize außer dem Geruchssinn.
Der Hypothalamus reguliert Herzschlag und Körpertemperatur (vegetative Zentralsteuerung).
Die Schulwissenschaft/Schulmedizin vertritt heute die Meinung, sich sicher zu sein, daß alle Gedächtnisleistungen des Gehirns auf chemischer Basis funktionieren, indem die aufgenommenen Informationen dauerhafte Spuren in den Nervenzellen des Gehirns hinterlassen (nach Tradition befindet sich das Gedächtnis in der Aura, das Gehirn koppelt sich nur daran an).
Wie das alles jedoch wirklich funktioniert, ist für die Wissenschaft bisher noch ein großes Rätsel geblieben.
Alle Nervenbahnen der Sinnesorgane münden in das Limbische System (Randgebiete zwischen Großhirn und Gehirnstamm, das die hormonale Steuerung und das vegetative Nervensystem beeinflusst). Dieses überprüft die Inhalte der Informationen und weist ihnen die entsprechenden Speicherplätze im Großhirn zu.
Dabei arbeitet das Gehirn mit vier verschiedenen Gedächtnissystemen:
Wieder abgerufen, verknüpft und über die motorischen Systeme zur Handlungsumsetzung weitergeleitet werden die aufgenommenen Informationen durch das Stirnhirn und die Schläfenlappenspitzen.
Krankheits-Projizierung
Dass das Unbewusste mithilfe seines Werkzeuges »Gehirn« direkt für die Projizierung und Auslösung einer Krankheit verantwortlich ist, indem es den Körperzellen vorschreibt, wie sie sich zu verhalten haben, das kann man sehr deutlich erkennen, wenn ein Mensch hypnotisiert wird. In der Hypnose wird das (kritische) Wachbewusstsein »ausgeschaltet« und über das Gehirn das Unbewusste direkt angesprochen. Das Unbewusste funktioniert ja, wie wir wissen, völlig kritik- und vorurteilslos und nimmt jede Information völlig wertfrei als »bare Münze« auf.
Suggeriert man nun einem kranken Menschen in Hypnose, dass er gesund sei, so kann man verblüffenderweise zusehen, wie sich seine Krankheitssymptome zurückbilden. Ebenso verhält es sich umgekehrt: suggeriert man einem gesunden Menschen, dass er krank sei, beispielsweise einen Hautausschlag habe, so kann man zusehen, wie dieser auf der eben noch gesunden Haut entsteht. Genauso verhält es sich mit Verletzungen, die sich unter Hypnose (oder Autosuggestion) mit einer Geschwindigkeit schließen, die man niemals für möglich halten würde. Das sind keine Hirngespinste, sondern belegte Tatsachen.
Daran kann man jedoch ermessen, zu welchen Leistungen unser Gehirn in der Lage ist und - dass der Zustand unseres Körpers von unserem Gehirn so, wie er sich unserem Wachbewusstsein darstellt, gezielt gewollt und nicht etwa naturgegeben ist.
Dass unser Gehirn zu solchen Leistungen fähig sein muss, ist im Prinzip logisch, wenn man weiß, dass alle Steuervorgänge unseres Gehirnes aus elektrischen Impulsen bestehen. Schauen wir uns nun einmal an, aus was unser - durch diese Steuerimpulse manipulierbarer - Körper besteht:
Jetzt sollte man sich einmal vor Augen halten, wie es in diesem Mikrokosmos aussieht:
Die Elektronen beschreiben auf ihrer Ladungsbahn um den jeweiligen Atomkern eine Art Kugelschale (übrigens »rechtsdrehend«, im »Uhrzeigersinn«. Das ist der »Spin«). Sie umkreisen ihren jeweiligen Atomkern mit einer unvorstellbar großen Geschwindigkeit auf einer - einer Satellitenbahn vergleichbaren - Bahn (die Heisenbergsche »Unschärfe-Relation« (3), wonach ein Elektron mal hier, mal dort ist, ist völlig unlogisch). Dabei halten sie einen Abstand zum Atomkern ein, den man - auf den Makrokosmos übertragen - vergleichen kann mit den Abständen, in denen die Planeten unseres Sonnensystems um unsere Sonne kreisen. Das heißt: im Prinzip sind zwischen den einzelnen Atomkernen und den sie umkreisenden Elektronen - relativ gesehen - riesige Leerräume, in denen - nichts ist (von Energiefeldern einmal abgesehen). Unsere uns so fest erscheinende Materie ist gar nicht fest, wir bilden uns das nur ein! Bildlich gesehen: unsere Materie besteht fast aus - Nichts!
Wenn wir nun noch versuchen, uns vorzustellen, wie unvorstellbar klein ein Atömchen ist, und um wie viel kleiner als ein Atom ein einzelnes Elektron ist, dann leuchtet es wohl ein, dass kein großer Kraftaufwand nötig ist, ein solches zu bewegen. Und genau das tut unser Gehirn ständig mit seinen mentalen Kräften.
Unser Gehirn ist schließlich nicht nur irgendein Fleischklumpen, sondern eine hochsensible biologische Schaltzentrale, in der jederzeit und gleichzeitig Millionen von einzelnen Informationsübertragungen stattfinden. Diese Informationen bestehen aus elektrischen Impulsen. Diese wiederum kann man (teilweise) sichtbar machen durch ein EEG (Elektroenzephalogramm [4]). Da jeder elektrische Impuls zwangsläufig ein Kraftfeld erzeugt, kann man sich also vorstellen, dass das Gehirn ein recht großes Kraftfeld erzeugt.
Mit diesem Kraftfeld strukturiert es laufend zielgerichtet irgendwelche Atome in unserem Körper um (Mental begabte Leute, besonders in Indien, können das auch bewusst mit ihren Geisteskräften machen). Das ist dann auch der Effekt, wenn man zusehen kann, wie (unter Hypnose beim entsprechenden Befehl) eine körperliche Veränderung vor sich geht. Hier greift unser Unbewusstes mithilfe seines Werkzeuges »Gehirn« direkt ein und »schiebt« Atome und Moleküle »hin und her«.
Dieser Vorgang des »Hin- und Herschiebens« ist tatsächlich mit wissenschaftlichen Mitteln nachweisbar. So wie nicht nur jeder elektrische Stromfluss, sondern ebenso jede Bewegung ein Kraftfeld erzeugt, wird auch durch die dauernde Atom-Umgruppierung ein Kraftfeld erzeugt. Man kann es sich anschaulich machen mit dem Magnetfeld, das durch einen sich drehenden Dynamo erzeugt wird. Dieses Kraftfeld strahlt bis zu einem gewissen Abstand um den Menschen herum aus und ist identisch mit der sogenannten »Aura«. Sichtbar kann man dieses Feld beispielsweise durch die Kirlian-Fotografie machen (siehe Foto). Durch unsere heutige Technik ist diese Ausstrahlung sogar farblich darstellbar. Und hier setzt das ein, was sogenannte Geistheiler und Fühlige, die in der Lage sind, eine Aura sehen zu können, praktizieren: anhand von Unregelmäßigkeiten und (farblichen) Veränderungen lassen sich mit hoher Genauigkeit körperliche Defekte oder Fehlfunktionen diagnostizieren.
Zielgerichtete Mental-Energie
»Der Glaube versetzt Berge« ist ein Sprichwort, das zwar nicht wörtlich zu nehmen ist, jedoch plastisch darlegt, was unser Gehirn zu leisten in der Lage ist. Jeder »Glaube« ist Teil einer vom Gehirn erzeugten Mental-Energie, die zielgerichtet - d.h. unter Einsatz der »Willenskraft« - eingesetzt wird. Je stärker der »Glaube« (die »Überzeugung«), umso stärker ist die erzeugte Mental-Energie. Der größte Feind jeder »Glaubenssache« ist die eigene Skepsis, die wiederum von unserem Wachbewusstsein, dem sogenannten Verstand, erzeugt wird. Unser Verstand will grundsätzlich nicht »glauben«, sondern akzeptiert nur »harte Tatsachen«. Je skeptischer man aber einer Glaubenssache - und jeder Wunsch ist eine solche - gegenübersteht, umso geringer ist die zielgerichtete Mental-Energie.

Kirlian-Fotografie einer Hand
Je geringer nun die erzeugte und eingesetzte Mental-Energie ist, umso unwahrscheinlicher trifft das ersehnte Ergebnis ein. Das wiederum fasst das Wachbewusstsein als Bestätigung auf, dass es mit seiner Skepsis recht hatte. Dieser Vorgang gleicht also einer Schlange, die sich in den Schwanz beißt.
In die Rubrik der zielgerichteten Mental-Energie gehören übrigens auch solche bekannten Fälle, in denen Menschen zu »übermenschlichen« körperlichen Kräften fähig sind.
Jeder hat schon davon gehört, dass in Grenzsituationen Menschen beispielsweise in der Lage sind, ein Auto hochzuheben, um einen überfahrenen Menschen darunter hervorzuholen. Meist handelt es sich bei solchen Fällen um Leute, die »normalerweise« körperlich niemals dazu in der Lage wären, auch nur annähernde Kraftanstrengungen durchzuführen, und die es hinterher nicht glauben wollen, dass sie es getan haben.
Hier hat im entscheidenden Moment das Unbewusste entschieden, dass etwas möglich sein muss, was »normalerweise« nicht möglich ist, und hat mithilfe des Gehirns blitzartig die Atom- und Molekülstruktur des Körpers umgebildet, so dass er in die Lage versetzt wurde, »übermenschlich« zu reagieren. Eine solche Umgruppierung ist allerdings normalerweise bewusst nicht möglich (Ausnahmen mögen bei den mental trainierten indischen Yogis und Fakiren zu finden sein).
Dass einzelne Menschen auch dazu in der Lage sind, diese Mentalenergie zielgerichtet auf jegliche Materie außerhalb ihres Körpers wirken zu lassen, sei hier nur am Rande erwähnt. Allgemein spricht man in solchen Fällen von Psychokinese. Es ist solchen Menschen möglich, mit mentalen Kräften die Atomstruktur der Materie zu verändern, dass z.B. Metall weich und biegsam wird - solange die Mentalenergie einwirkt. Und solche Menschen leben nicht nur in Indien.
Bekannt - wenn auch umstritten - sind die diversen Vorführungen von »Löffelbiegern«. Umstritten sind diese Phänomene deshalb, weil hier aus Sensationsmache viel Schindluder damit getrieben wurde. Gegenstände, bei denen mental (durch Menschen, die dazu in der Lage sind) die Atomstruktur verändert wurde, zeigen unter einem Elektronenmikroskop eine veränderte Atomstruktur an der Bruchstelle. Diese unterscheidet sich deutlich von »unbehandelten« Vergleichsobjekten, die »normal« zerbrochen wurden.
Ebenso umstritten (jedoch nur bei Unbeteiligten) ist die Fähigkeit der Psychokinese beim Bewegen irgendwelcher Gegenstände mithilfe von »Geisteskräften«. »Geisteskräfte« ist ein (etwas hilfloses) Wort, um eine Erklärung für diese Phänomene zu finden. Dabei ist es eine ganz normale Funktion unseres Gehirns, die bei uns allerdings - wegen fehlendem Training - relativ verkümmert, jedoch durchaus bei jedem Menschen latent vorhanden ist. Beliebt sind solche Spielchen, eine Kompassnadel zum Rotieren zu bringen. Es ist ein relativ einfacher Einsatz unserer Mentalkräfte und nach einiger Übung von fast jedem durchführbar.
In diese Rubrik fällt auch das beliebte Spielchen des »Wolkenverschiebens« mittels Mentalkräften. Hierzu gibt es auch das Gegenstück: das »Regenmachen«. Dieses »Kunststück« wird in trockenen Gegenden von »darauf trainierten« Leuten regelmäßig durchgeführt (allerdings oftmals mit einer damit verbundenen - kostenpflichtigen - Schau-Darstellung).
Das ist nicht etwa irgendein nach der schulwissenschaftlichen Lehrmeinung physikalisch erklärbares Phänomen, sondern es funktioniert durchaus einzig und allein durch die zielgerichteten Mentalkräfte des Gehirns.
Die Frage ist natürlich, wie unser Gehirn diese Kräfte erzeugt? Das weiß bisher kein Mensch, obwohl im In- und Ausland zahllose zivile und militärische Institutionen an der Erforschung arbeiten.
Um zurückzukommen zum Thema:
Wenn unser Gehirn zu solchen außerkörperlichen mentalen Leistungen in der Lage ist, leuchtet es wohl ein, dass es, ebenso wie die von außerkörperlicher Materie, die Atomstrukturen des eigenen Körpers umgruppieren kann.
Und somit ist der Schluss klar:
So, wie wir sind, stellen wir eine genaue materielle Projektion dessen dar, was den Vorstellungen unseres Unbewussten exakt entspricht, denn was ihm an unserem Körper nicht »gefallen« würde, das würde es mithilfe des Gehirns unverzüglich ändern.
Anmerkungen
(1) "Das Rätsel des Sehvorganges. Wer betrügt uns: die Augen oder das Gehirn?", in: EFODON SYNESIS Nr. 7/1995.
"Die Wirkung von Licht und Farben auf den Menschen", in: EFODON SYNESIS Nr. 8/1995, S. 15.
"Unsere manipulierten Sinneseindrücke", in: EFODON SYNESIS Nr. 9/1995.
(2) Ich beziehe mich jetzt nur auf die eigene, auf die Autosuggestion. Fremdsuggestion eines anderen Menschen lasse ich hier weg.
(3) Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker, erhielt für seine Beiträge zur Quantentheorie 1932 den Nobelpreis für Physik. Ab 1953 befasste er sich mit einer einheitlichen Feldtheorie der Elementarteilchen (Heisenbergsche Weltformel).
(4) Die Elektroenzephalographie wurde 1929 von dem Psychologen und Neurologen Hans Berger (1873-1941) entwickelt.
Literatur
H. C. Berendt: "Jenseits des Möglichen? Metallbiegen durch seelische Kraft", Freiburg im Breisgau 1986.
Ernst Pöppel: "Lust und Schmerz. Über den Ursprung der Welt im Gehirn", Berlin 1993.
Kurt Tepperwein: "Die hohe Schule der Hypnose", Genf 1977.
Zeichnung und Foto: (c) Gernot L. Geise