Eine alte Dame mit Namen Lucy

© Dieter Vogl, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 26/1998

Die Indizien mehren sich immer mehr, dass nicht nur mit der uns von der Schulwissenschaft verordneten Geschichte, sondern auch mit der Vorgeschichte so einiges nicht stimmt. Selbst als Belege für die menschliche Entwicklung angesehene Funde entpuppen sich als Belege gegen die offizielle Abstammungsthese.
Dass die ÄLoHI’M (Elohim) mit extraterrestrischen aber hominiden Wesen identisch sein dürften, wird seit langem nicht nur in präastronautischen Kreisen vermutet. Hierfür gibt es aus dem mythologischen Bereich eine ganze Reihe beachtenswerter Indizien. Und eine Vielzahl von diesen Indizien spricht sogar dafür, dass diese außerirdische Lebensform den irdischen Menschen durch genetische Manipulationen geschaffen hat.

(aus: „Biologie heute“, Hannover 1981, Seite 323)

Im Zeichen der derzeitigen Ereignisse, und vor allem unter der Prämisse der Erfolge auf dem verzweigten Gebiet der Reproduktionsmedizin, ist die Frage aktueller denn je, ob der Mensch erst durch eine genetische Manipulation zu dem gemacht wurde, was er heute ist. Die Wissenschaft stritt bislang diese Möglichkeit mit allerlei fadenscheinigen Argumenten generell ab. Ihre beste wenn auch fragwürdigste Begründung war dabei der lapidare Satz, dass Kloning undurchführbar sei. Dies postulierte noch im Jahre 1993 die Nobelpreisträgerin Frau Prof. Christiane Nüsslein-Volhard (Focus Nr. 52/1993, Seite 108). Außerdem war sie damals der Ansicht, „dass viele Kollegen nicht wissen, dass die Keimbahntherapie gar nicht funktionieren kann“.
Diese Einstellung ist für eine Biologin unverständlich, sollte sie doch wissen, dass Kloning sowohl an pflanzlichen als auch an tierischen Zellen schon sehr lange praktiziert wird. Wie mir Prof. Dr. Winnacker vom Genzentrum München-Martinsried glaubhaft in einem Brief versichert, ist dies „neuerdings mittels Gentechnik sehr viel schneller und spezifischer“ möglich.

Eine Nobelpreisträgerin auf dem Holzweg
Wie wir heute wissen, befand sich die Nobelpreisträgerin mit ihrer etwas voreiligen Aussage auf dem Holzweg, denn im Jahre 1997, durch die Präsentation des Klon-Schafes Dolly, wurde zweifelsfrei erwiesen, dass sich künftig auch erbgleiche Kopien vom Menschen herstellen lassen werden. Aber dies ist eigentlich keine Überraschung, vor allem dann nicht, wenn man sich auf medizinischem Gebiet objektiv die wichtigsten Etappen der künstlichen Fortpflanzung betrachtet.
Jetzt, so vermuten bereits einige Wissenschaftler, wird für den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes alles machbar. Und auch hier hat sich die Nobelpreisträgerin grundlegend mit ihrer Prognose geirrt. Ihr Postulat, dass Kloning „bei Menschen unmöglich“ sei, weil injizierte Gene sich an irgendeiner Stelle absetzen und dadurch „unter falsche Kontrolle im Erbgut“ geraten würden, wurde mittlerweile durch „Dolly“ recht eindrucksvoll widerlegt.
Die Frage - um darauf zurück zu kommen - ist nur: Können wir, im Angesicht dieser Möglichkeiten, davon ausgehen, dass die ÄLoHI’M (Elohim) mittels Genmanipulation und Kloning den Menschen geschaffen haben?

(aus: „Wirbeltiere im Überblick“, Wiesbaden 1989, Seite 245)

Ich denke: Ja! Denn es gibt eine ganze Reihe biblischer und außerbiblischer Tradierungen, die diese Vermutung belegen. Und auch wenn die Wissenschaft dieser Mutmaßung ganz vehement entgegentritt, kann sogar durch deren eigene Erkenntnisse diese Vermutung verifiziert werden. So spricht beispielsweise gerade Lucy, das vollständigste Skelett unserer mutmaßlichen Vorfahren, das man je fand, für diese Spekulation. Zumindest belegt dieser archäologische Fund recht eindeutig, dass insbesondere der biblische Schöpfungsbericht durchweg als eine Anhäufung von Schilderungen genetischer Manipulationen betrachtet werden muss.

Um was geht es im Fall von Lucy?
Bereits 1973 haben der Geologe Maurice Taib und der Anthropologe Don Johanson im kenianischen Hadar nach menschlichen Fossilien gesucht. Zunächst war die Ausbeute nur gering. Man fand lediglich ein Kniegelenk. Nach genaueren Untersuchungen entdeckte man, dass dieses Gelenk allerdings etwas Besonderes war, denn jenes Wesen, dessen Körper dereinst dieses Gelenk besaß, unterschied sich ganz erheblich von den anderen. Der einstige Besitzer muss - dies ging aus der Anordnung der Knochenfragmente ganz deutlich hervor - aufrecht gegangen sein.
In den nächsten zwei Jahren sollte sich diese spärliche Ausbeute jedoch ändern. Die Forscher wurden regelrecht mit Funden überhäuft. Don Johanson sagte einmal in einem Interview, dass er dies nicht in seinen kühnsten Träumen erwartet hätte. Und alles waren Skeletteile, die darauf hindeuteten, dass es sich bei den einstigen Besitzern um Hominiden gehandelt hat.

Lucy in the Sky with Diamonds
Lucy, die nach dem Beatle-Song „Lucy in the Sky with Diamonds“ benannt wurde, brachte Dinge zu Tage, die das Weltbild der Paläontologen und Anthropologen gleichermaßen ins Wanken brachten, denn sie mussten wegen diesem Fund die ersten Hominiden um etliche Millionen Jahre früher ansetzen, als sie es bislang taten.
Neben Lucy - dies ist ein äußerst wichtiger und zu beachtender Aspekt - fanden die beiden Forscher in Hadar die Skeletteile von insgesamt neun Erwachsenen und vier Jugendlichen. Summa summarum: Schädelknochen, Kieferknochen, Gaumenbeine und Beckenknochen.
Im Rahmen dieser Funde sind vor allem die Becken- und Schädelknochen besonders beachtenswert. Wobei hauptsächlich die Schädelknochen, im Vergleich zu den Beckenknochen, sonderbares zeigten. So verdeutlichen beispielsweise die Schädelknochen, dass dieses Lebewesen bereits ein weitaus größeres Schädelvolumen hatte, als es eigentlich, aufgrund seines Beckens, das weitgehend mit dem Becken eines Affenweibchens übereinstimmt, haben dürfte.

Ein untrüglicher Beweis
Aufgrund der Fakten, die sich aus den Ausgrabungen von Lucy ergaben, müssen aber auch wir Nonkonformisten umdenken und die Zeit, in denen die genetischen Manipulationen an unseren Vorfahren durchgeführt wurden, ebenfalls vordatieren. Und selbst wenn einige führende Präastronautiker vermuten, Lucy wäre ein unbedeutender Fund, steckt doch erheblich mehr Brisanz in diesem unscheinbaren Skelett, als man bei oberflächlicher Betrachtung erkennt. Man muss schon genau hinsehen, und die Fakten auf jene historischen Aspekte hin durchleuchten, die sich hinter den Knochenfragmenten verbergen. Und betrachtet man die Fakten des Fundes objektiv, dann können wir seit Lucy nicht mehr ohne weiteres behaupten, dass die genetischen Manipulationen der ÄLoHI’M erst vor wenigen tausend Jahren begannen, sondern sie müssen schon wesentlich früher - um genauer zu sein: vor vielen Millionen Jahren - eingesetzt haben.
Aber, selbst wenn die Wissenschaft dem widerspricht, auch diese Vermutung ist nicht unbedingt spekulativ, denn es wurden ja bereits menschliche Fußabdrücke gefunden, die von anerkannten Wissenschaftlern untersucht und dann zurückliegenden Epochen zugeordnet wurden. Einige dieser Zeitpunkte liegen zweifelsfrei zwischen 2 und 440 Millionen Jahren. Sie beweisen mit aller Deutlichkeit, dass sich hier etwas getan hat, was wir uns, aufgrund unserer Erziehung, nur schwer vorstellen können.
Es ist also nach diesen verifizierten Hinweisen gar keine so große Spekulation, wenn wir heute, wegen dieser Informationen, vermuten, dass von den ÄLoHI’M zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten immer wieder menschenähnliche Individuen ausgewählt wurden, um deren genotypische Entwicklung, mittels genetischer Manipulationen, in eine gewünschte Richtung zu lenken. Offenbar - auch dies geht eindeutig aus mythologischen und biblischen Tradierungen hervor - sollten dadurch die affenähnlichen Irdischen dem Phänotypus der himmlischen ÄLoHI’M angeglichen werden.
Ebenfalls ist es keinesfalls spekuliert, dass gerade Lucy, von der man 52 Hauptelemente fand, und die dadurch glücklicherweise zu 80% rekonstruiert werden konnte, aus den verschiedensten Gründen eine echte Sensation ist. Zumindest aber ist sie für Nonkonformisten ein echter Glücksfall: Denn ohne sie hätten wir ein Indiz weniger gehabt, das uns zeigt, dass der Mensch durch künstliche, sprich genetische Manipulationen und nicht durch natürliche Umformung entstand.

Das Skelett der Australopithecinen-Dame „Lucy“, ausgestellt im Senckenberg-Museum in Frankfurt am Main (GLG-Archiv)

Eine Begründung
Diese Vermutung kann begründet werden: Sie kommt vornehmlich dadurch zustande, dass sich beispielsweise bei der Rekonstruktion von Lucy herausgestellt hat, dass das Becken erhebliche Unterschiede zum weiblichen Becken des „modernen Menschen“ aufweist. Lucy, wie im übrigen alle anderen Affen auch, konnte nämlich kein Kind zur Welt bringen, das einen großen Hirnschädel hat. Hierfür ist ihr Becken viel zu klein. Wenigstens konnte sie dies deshalb nicht ohne größere Schwierigkeiten!
Seltsamerweise zeichnet aber gerade ein größeres Gehirnvolumen den modernen Menschen aus. Das frappierende an der ganzen Geschichte ist nun, dass sich während der angeblichen Evolution, die sich ja durch ständige Um- und Weiterbildung auszeichnen soll, zwar das Gehirn und damit auch der Schädel vergrößerte, aber das Becken der Frauen nicht. Dadurch ist, vor allem, wenn wir vom heutigen Körperbau einer Frau ausgehen, dieser nicht geeignet, Nachkommen mit großem Gehirnvolumen zu gebären. Blickt man sich in der Tierwelt um, dann ist der Mensch aus dieser Sicht ein echtes Novum.

Eine Tatsache
Aufgrund dieser Tatsache, ganz im Gegensatz zu den Tieren, bereitet die Geburt den meisten Frauen deshalb auch erhebliche Schwierigkeiten. Nicht selten, dies ist ebenfalls unbestreitbar eine Tatsache, müssen oftmals operative Maßnahmen durchgeführt werden, um den Frauen die Mühsal der Geburt erträglicher zu machen. Ein Dammschnitt wird beispielsweise schon in vielen Fällen standardmäßig vorgenommen, um der Gebärenden die sogenannte Austreibung des Kindes zu erleichtern.
Und genau an diesem Punkt setzt die Genauigkeit der biblischen Tradierungen ein. Denn lesen wir im 1. Buch MoSchä’H [Moses] Vers 3:16 nach, dann heißt es dort: „... Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. Unter Schmerzen gebierst du Kinder.“
Betrachtet man sich nun die ganze Angelegenheit vom medizinischen Standpunkt, dann sind diese Schmerzen ohne Zweifel auf den Tatbestand zurückzuführen, dass seit Lucy zwar das Gehirnvolumen bei allen Hominiden drastisch zunahm, aber sich das Becken der Frau nicht entsprechend auf diese Veränderungen einstellte.

(aus: „Wirbeltiere im Überblick“, Wiesbaden 1989, Seite 246)

Das sonderbare an dieser Geschichte ist, dass der biblische Vers aus dem 1. Buch MoSchä’H [Moses] uns einerseits auf diese Tatsache aufmerksam macht und andererseits dieser Vers den Eindruck erweckt, dass die Mühsalen, die eine Frau bei der Geburt erdulden muss, absichtlich herbeigeführt worden seien. Liest man andere Bibelübersetzungen, dann kommt diese Vermutung noch deutlicher zum Ausdruck. In der DaBhaR-Übersetzung lautet der gleiche Text nämlich folgendermaßen: „Zu mehren mehre ich deine Betrübtheit und deine Schwangerschaft“. Es muss nun erlaubt sein, zwei Fragen zu stellen:

Schlussbetrachtung
Ich denke, wir müssen endlich lernen, die Tatsache zu akzeptieren, dass die Menschheit über einen sehr langen Zeitraum von einer technisch versierten Spezies manipuliert wurde.
Diese Manipulationen wurden akribisch in den biblischen Texten für die Nachwelt festgehalten. Ein Großteil dieser Tradierungen sind mit Sicherheit verlorengegangen. Ein Teil blieb uns jedoch erhalten. Und es ist dieser quantitativ nahezu unbedeutende Teil, der uns zu qualitativ hochstehenden Erkenntnissen führt, die in vielerlei Hinsicht wissenschaftlich belegt werden können. Denn letztlich wäre es ein viel zu großer Zufall, dass in der Bibel über Sachverhalte berichtet wird, die nur deshalb ans Tageslicht gekommen sind, weil einige Forscher im afrikanischen Hadar ein 3,5 Millionen Jahre altes Skelett fanden, das zufällig ein kleines Becken hat. Ein Becken, das offensichtlich mit den gefundenen Schädelresten dieses Wesens nicht zusammenpasst und uns erst deshalb erkennen lässt, welch umfangreiche und vor allem authentische Information in den biblischen Texten enthalten ist.


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