© 1999 Gernot L. Geise

Die Mondlandungen: alles Lug und Betrug?

(Veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 35/1999) 

Im letzten Heft berichtete ich über die APOLLO-Fälschungen der NASA. Anlässlich des 30. Jahrestages der „1. Mondlandung“ am 20. Juni sind die Mondflüge kurzfristig wieder aktuell. Zur Sprache kam dieses Thema auch durch die ausführlichen Recherchen der beiden Briten Mary Bennett und David S. Percy, die sie in ihrem Buch „Dark Moon“ (1) veröffentlichten. Dabei stellten sie u. a. fest, dass anscheinend alle Fotos der APOLLO-Missionen nachgestellt oder gefälscht sind. Aufgrund u. a. der hohen Radioaktivität im All und auf dem Mond im Vergleich zur bei den APOLLO-Missionen verwendeten Technik kommen sie zu dem Ergebnis, dass keiner der Astronauten jemals den Mond betreten hat. Nach ausführlichen eigenen Recherchen schließe ich mich dieser Meinung an.

Es ist schon merkwürdig, dass die Medien, die doch sonst jedes noch so fadenscheinige Ereignis aufgreifen und dahinter eine Sensation vermuten, die Kritiken an dem APOLLO-Projekt völlig ignorieren. Wie man im Fernsehen bei den „Jubiläumssendungen“ sehen konnte, wird auch heute noch völlig kritiklos alles für bare Münze genommen, was die NASA damals veröffentlichte. Dabei sind die begründeten Einwände, die gegen das Projekt sprechen, gewaltig. Wo aber sind diejenigen Journalisten, die hier recherchieren und Aufdeckungsarbeit leisten, wie sie es schon so manches Mal taten? Ich denke nur an Watergate ...

Das verschwundene „C“

Im letzten Heft zeigte ich u. a. das Foto von APOLLO 16, auf dem ein Astronaut mit dem Rücken zur Kamera neben dem „Mondrover“ steht, während im Bildvordergrund ein  ominöser Felsbrocken liegt, der die (Studio-) Markierung „C“ enthielt. Verblüfft musste ich jetzt feststellen, dass die NASA dieses Foto inzwischen „entschärft“ hat (s. Abb.).


 

Original und Fälschung: Links das „echte“ Foto von APOLLO 16 mit dem „C-Felsen“ (links unten). Rechts das jetzt bei der NASA erhältliche Bild. Es ist nicht nur unschärfer als das „Original“, sondern auch retuschiert. Das „C“ hat man entfernt.


War auf dem „Originalbild“ der Felsen mit dem „C“ noch deutlich erkennbar, ist das heute im NASA-Archiv befindliche Foto gegenüber dem „Originalbild“ relativ unscharf. Das „C“ auf dem Felsen hat man offensichtlich wegretuschiert.

Das gab mir zu denken, und ich stöberte weiter im NASA-Archiv. Dabei wurde ich fündig.

In SYNESIS Nr. 4/1999 zeigte ich ein Foto von APOLLO 16, das den  Astronauten Harrison Schmitt neben einem großen Felsen zeigt, hinter den in das Foto ein weiterer Felsen einkopiert worden ist. Die Fälscher waren jedoch schludrig vorgegangen und hatten beim Einkopieren ein Kameramarkierungskreuz halb abgedeckt. Dieses Bild fand ich nicht mehr im NASA-Archiv. Dafür ist ein ähnliches vorhanden, auf dem der Astronaut etwas näher bei dem Doppelfelsen steht. Dabei ist jetzt auf der rechten Bildseite der „Rover“ zu sehen. Der einkopierte Felsen deckt kein Kreuz mehr ab, vielleicht wurde es wegretuschiert. Allerdings beachteten die NASA-Fälscher hierbei nicht, dass die Markierungskreuze der rechten Bildhälfte in der Höhe nicht mit denen der linken Bildhälfte übereinstimmen.

Mir fiel auf, dass auf vielen „Mond“-Fotos der NASA offensichtlich der „Mond“-Boden „verschmiert“, also unkenntlich gemacht wurde, eine recht primitive Art der Retusche, die mit jedem Grafikprogramm machbar ist. Diese Art der Verunechtung wurde bei früher veröffentlichten Fotos noch nicht angewandt.

Der mysteriöse SURVEYOR

Die Astronauten von APOLLO 12 landeten (angeblich) in der Nähe der auf dem Mond weich gelandeten Sonde SURVEYOR 3. Bei einem Besuch dieser Sonde sollten sie feststellen, wie sich das Material über mehrere Jahre unter Weltraumbedingungen erhalten hat, Teile der Sonde ausbauen und mit zur Erde zurückbringen.


  

Zweimal SURVEYOR 3: Links ein APOLLO 12-Astronaut beim Besuch der Mondsonde, im Hintergrund am „Horizont“ die Landefähre von APOLLO 12. Rechts ein Foto der Mondsonde. Während SURVEYOR 3 auf dem linken Foto relativ gerade steht, steht die Sonde auf dem rechten Foto schief. Das rechte Foto könnte von einem Astronauten aufgenommen worden sein, während das linke aus einer überhöhten Position aufgenommen worden ist. SURVEYOR ist jedoch auf einer ebenen Fläche gelandet!

  

Links: Ein anderes Foto der auf dem Mond stehenden SURVEYOR 3 (im Hintergrund die Landefähre von APOLLO 12). Da es aus der gleichen überhöhten Position wie das Foto mit dem Astronauten aufgenommen ist, stammt es aus einer Studiohalle. Rechts: Die Sonde SURVEYOR 1 beim Test in einer Halle mit nachgebildeter Mondlandschaft. Was liegt näher, dass hier auch die Aufnahmen von SURVEYOR 3 (unten) gemacht wurden?


Die NASA hat auch hiervon Bilder veröffentlicht, doch offensichtlich sind auch sie in einer Halle nachgestellt worden, denn die Fotos des SURVEYOR sind aus einer überhöhten Perspektive aufgenommen. Die Astronauten hatten jedoch keine Kamerastative dabei, um aus einer solchen Perspektive fotografieren zu können. Wir erinnern uns: Alle APOLLO-Astronauten trugen ihre Kameras in einer festen Brusthalterung am Raumanzug (vgl. Abb.). Die Mondsonde SURVEYOR 3 steht überdies - glaubt man den Filmaufnahmen der Landesequenz - auf einer völlig ebenen Fläche.

Das Wunder mit den Mondlandefähren

Als John F. Kennedy Anfang der sechziger Jahre sein ehrgeiziges Ziel verkündete, dass bis zum Ende des Jahrzehnts amerikanische Astronauten zum Mond und wohlbehalten wieder zurück zur Erde fliegen sollten, da befand sich die amerikanische Raumfahrt noch in den Kinderschuhen und hatte gerade den „Sputnik-Schock“ überstanden. Das heißt, die gesamte Technologie für einen bemannten Mondflug, einschließlich der Trägerrakete und der Landefähren, musste erst entwickelt werden. Damit war es jedoch nicht getan, denn ohne ausgiebige Tests ist die beste Entwicklung umsonst.

Wir kennen das Drama um die drei in der Kapsel am Boden verbrannten Astronauten von APOLLO 1. Wir kennen auch die Vorläufermodelle MERCURY und GEMINI, die noch mit umgebauten ehemaligen V2-Raketen ins All flogen. Doch die Mondlandefähre (LEM) musste, ebenso wie die SATURN 5-Trägerrakete, ganz neu entwickelt werden, und zwar innerhalb von nur wenigen Jahren. Für ausführliche Tests war (fast) keine Zeit vorhanden. So zeigten die praktischen Testversuche mit dem LEM, dass das Gerät fatalerweise jede Menge Fehlfunktionen hatte, die auch nach praktischen Flugtests in der Erdumlaufbahn auftraten. Aufgrund der hohen Fehlerquote ist es recht unglaubhaft, dass dieses Gerät bei der geschichtsträchtigen Mondlandung von APOLLO 11 eingesetzt wurde, denn der letzte Testflug der Fähre vor APOLLO 11, der in der Mondumlaufbahn erfolgte, erwies sich als katastrophal. Die Landefähre war kaum steuerbar. Sie wies mehr als tausend Fehlfunktionen auf und geriet beinahe außer Kontrolle. Danach erfolgte kein einziger praktischer Test mehr. Was jedoch noch bedeutsamer ist: Keine einzige Landefähre hatte vorher eine Probelandung absolviert! Das heißt, die Milliarden Dollar teuren Mondlandungen wurden mit Geräten durchgeführt, von denen man nur hoffen konnte, dass sie wunschgemäß funktionieren! Man fragt sich - sofern die Mondflüge wirklich stattfanden -, wer für eine solche Verantwortungslosigkeit verantwortlich war! Stellen Sie sich vor, Sie würden sich ein Auto zusammenbasteln und dann, ohne vorherige Fahrtests und ohne zu wissen, ob es überhaupt fährt, eine ausgedehnte Urlaubsfahrt damit machen! Allein die Vorstellung ist absurd, doch genauso verlief der Einsatz der Landefähren.

Denn mit diesem unberechenbaren Gefährt, das niemals seine Landefähigkeiten unter Beweis stellen musste, landeten (angeblich) nicht nur Armstrong und Aldrin wohlbehalten auf dem Mond, sondern auch alle folgenden APOLLO-Flüge. Und seltsamerweise muss hier ein Wunder passiert sein, denn keine einzige Fähre zeigte mehr eine Fehlfunktion. Alle Landungen und Rückstarts verliefen perfekt! Wobei anzumerken ist, dass vor APOLLO 11 nicht nur die Landefähigkeit, sondern auch die Rückstartfunktionen nicht getestet waren. Man hat niemals in der Praxis ausprobiert, ob die Retrokapsel überhaupt so funktioniert, wie sie es soll! Doch bei den Mondmissionen kam merkwürdigerweise keine einzige Fehlfunktion vor, alles funktionierte perfekt!

Die Landeplätze

In meinem Buch „Der Mond ist ganz anders!“ (2) beschrieb ich, dass unter den Landefähren nicht nur kein Krater entstanden war, sondern sogar noch der Mondstaub unberührt lag (Ausführlicher in „Die dunkle Seite von APOLLO“). Durch den Einsatz eines Landetriebwerkes mit den Dimensionen einer Mittelstreckenrakete muss vor dem Bodenkontakt zwangsläufig zunächst der Staub weggeblasen und anschließend ein Krater in den Boden gebrannt werden. Das Landetriebwerk erzeugte neben dem Druck der verbrannten Gase mehrere tausend Grad Hitze. Das ist weit mehr, als es zum Schmelzen von Gestein braucht (Gestein schmilzt bei etwa tausend Grad Celsius). Doch auf keinem APOLLO-Foto ist unter dem Landetriebwerk ein Krater zu sehen, im Gegensatz zu Zeichnungen (beispielsweise auf NASA-Emblemen), die unter den dargestellten Fähren einen Krater zeigen. Bei der Wiederholung der Landung von APOLLO 11 (3) konnte man Neil Armstrong sagen hören, dass sich nicht nur kein Krater unter dem Landetriebwerk befand, sondern auch der Staub vorhanden war. Kein Wunder, wenn die Fähre anstatt auf dem Mond in einer Halle stand ...

Deshalb: Fanden die Landungen der Mondlandefähren nur in einem Studio statt? Warum hat man - wenn die APOLLO-Missionen denn ein groß angelegter Betrug waren - solche Details übersehen?


Die Landefähre von APOLLO 14 „auf dem Mond“. Der Staub unter der Fähre ist nicht einmal andeutungsweise weggeblasen, geschweige denn, dass das Landetriebwerk einen Krater in den Boden gebrannt hat.


Der antriebslose Rückstart

Schon in meinem „Mondbuch“ stellte ich die Frage, mit welchem Antrieb die Retrokapseln der Mondfähren (der obere, abtrennbare Teil der Fähren) wohl vom Mond zurückgestartet sind. Es gibt zwei Videoaufzeichnungen des Rückstarts (APOLLO 16 und 17), und auf keiner der beiden ist ein Raketenantrieb zu sehen. Die Retrokapseln flogen, wie am Bindfaden gezogen, nach oben aus dem Bild. Davon konnte sich übrigens jeder überzeugen, der die diversen Fernsehsendungen zum Thema „30 Jahre Mondflug“ gesehen hat. Die Rückstartsequenzen wurden mehrfach gezeigt.

Raketen - das ist technisch bedingt durch die Treibstoffzusammensetzung - entwickeln enorm viel Qualm. Das kann man bei jedem Raketenstart deutlich sehen.

Mit Ausnahme nicht nur der Retrokapseln, sondern auch der Mondlandefähren! Da die Retrokapseln jedoch vom Mond zurückgestartet sind, muss man sich fragen - sofern es sich nicht um Trickfilmsequenzen handelt -, mit welchem Antrieb das geschah. Doch leider, leider sind nicht nur die Baupläne der SATURN 5-Rakete, sondern der gesamten APOLLO-Missionen leider „verschollen“.


„Rückstart“ der Retrokapsel von APOLLO 17, TV-Aufnahme der NASA. Ein Trickfilm im Stil der sechziger Jahre.


Lautlose Raketenantriebe?

Ein weiteres Phänomen ist, dass für die Landefähren anscheinend lautlose Triebwerke zum Einsatz kamen. Und nicht nur das: Anscheinend erzeugten diese Wundertriebwerke auch keine Vibrationen. Das kann jeder nachprüfen, der den Wortwechsel zwischen den Landefähren und der Kontrollstation in Houston/Texas verfolgte. Jeder konnte sich davon überzeugen, denn die „historische Mondlandung“ von APOLLO 11 wurde zum 30. Jahrestag am 21. Juli 1999 auf verschiedenen regionalen Fernsehsendern (3) wiederholt, mit allen damaligen Kommentaren.

Während des Landeanflugs wurden Kommentare ausgetauscht, ohne dass die Astronauten auch nur laut reden mussten. Und das, obwohl sie bei der Landung direkt auf einem Triebwerk vom Kaliber einer Mittelstreckenrakete standen (Der Innenraum der Fähren war zu eng, dass die Astronauten sitzen oder liegen konnten. Sie starteten und landeten im Stehen). Unmittelbar über einem arbeitenden Raketentriebwerk muss jedoch ein höllischer Lärmpegel herrschen, der wohl kaum abschirmbar sein dürfte. Hinzu kommen die starken Vibrationen, die ein Raketentriebwerk zwangsläufig erzeugt. Auch hiervon war bei den Landungen nichts zu bemerken. Keiner der APOLLO-Astronauten hat jemals davon gesprochen.

Was ging hier vor? Fanden die Landungsdialoge etwa alle in einem Studio statt? Vergleicht man die (angeblich) verwendete Technik mit den Dialogen der Astronauten - ohne jedes Hintergrundgeräusch -, so drängt sich diese Erkenntnis direkt auf.

Die Sprungleistungen der Astronauten

Astronaut John Young (APOLLO 16) demonstrierte vor laufender Videokamera auf dem Mond, wie hoch er beim Salutieren neben der US-Flagge hüpfen kann. Ein beachtliches Schauspiel, erreichte er doch sage und schreibe rund vierzig Zentimeter Höhe (s. Abb.). Warum ist bei dieser sportlichen Demonstration eigentlich niemand stutzig geworden?

Astronauten sind durchtrainierte Menschen, die körperliche Höchstleistungen vollbringen können. Dazu werden sie jahrelang trainiert. Und solch ein Astronaut soll auf dem Mond - von dem behauptet wird, er besitze nur ein Sechstel der irdischen Schwerkraft - gerade mal vierzig Zentimeter hoch springen? Auf der Erde sprang Young ohne Schutzanzug aus dem Stand 46 cm hoch. Am Raumanzug kann diese schwache Leistung ja wohl nicht liegen, denn Young wog einschließlich Raumanzug und Lebenserhaltungssystem unter einem Sechstel Schwerkraft nur rund 41 Kilogramm. Das heißt, dass er trotz des unförmigen Raumanzuges nur rund die Hälfte seines normalen irdischen Körpergewichtes (Young hatte ein Eigengewicht von 83 kg) zu bewegen hatte. Das errechnet sich aus dem Körpergewicht (ein Sechstel von 83 kg = 13,8 kg) plus 27 kg (Raumanzuggewicht unter einem Sechstel Schwerkraft). Er konnte also seine Körperkräfte voll einsetzen, und er hätte - unter einem Sechstel Schwerkraft - Sprünge von zwei Metern Höhe und mehr vollbringen müssen. Wenn Young also nur vierzig Zentimeter hoch springen konnte, musste das einen ganz anderen Grund haben!


  

Links: APOLLO 16: Astronaut John Young salutiert neben der US-Flagge und hüpft dabei hoch. Er erreicht gerade mal rund vierzig Zentimeter Höhe. Auch bei diesem Foto beachte man, dass der „Mondhorizont“ nur wenige Meter entfernt und die Fläche um die Landefähre am besten ausgeleuchtet ist. Rechts: John Youngs Sprung, aufgenommen mit der Videokamera der Mondfähre. Auch in dieser Richtung ist der „Mondhorizont“ nur wenige Meter entfernt.


In meinem Buch „Der Mond ist ganz anders!“ ging ich noch davon aus, dass, wenn auch vielleicht bei den ersten Mondflügen „gemogelt“ wurde, trotz allem Astronauten den Mond betreten hätten. Eine völlige Täuschungsaktion für das ganze APOLLO-Projekt hielt ich noch für unwahrscheinlich. Aufgrund verschiedener Messergebnisse, Berechnungen und Filme kam ich zu dem Ergebnis, dass die Schwerkraft des Mondes nicht ein Sechstel, sondern mindestens 64 Prozent der irdischen beträgt.

Betrachten wir die Situation nun aus einem anderen Blickwinkel: Wenn die Sprünge von Young in einer Halle mit simulierter Mondlandschaft auf der Erde stattfanden, dann wäre eine Sprunghöhe von vierzig Zentimetern das logische Ergebnis. Die auf der Erde benutzten Raumanzüge (die auch zu Trainings- und Showzwecken verwendet wurden) sahen nur äußerlich so unhandlich und schwer aus, in Wirklichkeit wogen sie nur wenige Kilogramm. Wer sagt uns eigentlich, dass Young seinen Sprung nicht mit einem solchen Anzug in einer Halle gemacht hat?


Die Astronauten Armstrong und Aldrin beim „Trockentraining“ in einer Halle mit „nachgestellter“ Mondlandschaft. Die hier verwendeten Anzüge wogen nur wenige Kilogramm. Wer sagt denn, dass die als „original“ ausgegebenen „Mondfotos“ nicht auch aus dieser Halle stammen? (Aus:Tim Furniss: „Die Mondlandung“, Bindlach 1998)


Die mysteriöse SATURN 5

SATURN 5 war die Trägerrakete,  welche die APOLLO-Raumschiffe ins All beförderte. Es war die größte und stärkste Rakete, die die USA besaßen. Ja, besaßen, denn es gibt inzwischen weder sie noch ihre Baupläne. Die heute von den USA eingesetzten Trägerraketen erbringen nur noch einen Teil der Leistung der SATURN 5.

Nach den -zig Milliarden Dollar gekosteten APOLLO-Missionen wollte sich die NASA auf den erdnahen Raum „konzentrierten“ und entwickelte dazu das Space-Shuttle-System. Als wiederverwendbares System sollte es kostengünstiger als die „Wegwerfraketen“ sein, um Nutzlasten in den erdnahen Raum zu befördern. Wenigstens hat die NASA dieses System so vorgestellt. Die Praxis sieht allerdings völlig anders aus. Mit ihren schwächlichen Zusatzraketen kommt das Shuttle gerade auf eine Flughöhe von 350 bis 400 Kilometern. Für eine Orbitalbahn reicht das aus, jedoch nicht für weitere Einsätze.

Die Kosten für einen Shuttlestart waren 1990 mehr als dreimal so hoch als für einen SATURN 5-Start. Und die Zuverlässigkeit der Zusatzraketen ist auch nicht die größte, man denke nur an die „Challenger“-Katastrophe. Hingegen ist die SATURN 5 die sicherste jemals gebaute Rakete der USA, mit keinem einzigen Fehlstart.

Die Frage sei erlaubt, warum die NASA für ihr Space-Shuttle-System keine SATURN 5 als Trägersystem genommen hat? Ein Shuttle kann, trotz der dreifachen Kosten, nur ein Sechzehntel der Nutzlast einer SATURN 5 ins All tragen. Eine Kombination zwischen SATURN und Shuttle hätte also nicht nur einen gewaltigen Preisvorteil gebracht, sondern wäre auch wesentlich effektiver gewesen.

Mit dem Nicht-Mehr-Auffinden der SATURN-Baupläne stellt sich die Frage, ob dieser Gigant nicht auch nur ein Trugbild war? Hatte die SATURN etwa gar nicht die Kraft, ein Raumschiff bis zum Mond zu befördern? Reichte ihre Schubkraft vielleicht gerade aus, um in eine Erdumlaufbahn zu gelangen? Denn gestartet sind diese Großraketen ja. Tausende Schaulustiger konnten die APOLLO-Starts miterleben. Doch was mit den APOLLO-Kapseln in der Erdumlaufbahn geschah, konnte niemand sehen. Blieben die Astronauten etwa so lange im Erdorbit, bis sie „lt. Drehbuch“ vom Mond zurückkamen, um dann spektakulär an Fallschirmen im Meer zu landen? Das würde bedeuten, dass die „Life-Übertragungen vom Mond“ von anderen Schauspielern in der dazu präparierten Halle stattfanden. Daher wohl auch die Verspiegelung der Astronautenhelme, wodurch man kein Gesicht erkennen konnte (Ausnahme: APOLLO 17!). Daher wohl auch der Sprechfunkverkehr mit der miserablen Tonqualität, in der bei keiner Stimme nachvollziehbar ist, zu wem sie gehört. Andererseits ist es nicht auszuschließen, dass die SATURN-Raketen leere APOLLO-Kapseln ins All beförderten, die dann ferngelenkt im Meer landeten, allerdings immer so weit vom nächsten Flugzeugträger oder Schiff entfernt, dass einige Stunden bis zur Bergung vergingen. In dieser Zeit konnten die Astronauten bequem mit einem Hubschrauber zu der gewasserten Kapsel geflogen werden, um dann hochoffiziell „geborgen“ zu werden.


  

Links: Die Großrakete SATURN 5 auf ihrer Fahrt zur Startplattform. Rechts: Nächtlicher Start einer SATURN 5-Rakete. Die Abgaswolken sind gigantisch.


Wo war der „kleine Schritt“?

Wie auch immer, die APOLLO-Astronauten waren nicht nur gute Schauspieler, sondern darauf konditioniert, ein Leben lang mit einer Lüge zu leben. Der Betrüger, der die ganze Welt getäuscht hat, heißt NASA.

Das bezieht sich auch auf den „berühmten“ Ausspruch vom „kleinen Schritt“, den Neil Armstrong nach seinem Ausstieg bei der Landung von APOLLO 11 angeblich gemacht haben soll. Jeder konnte jedoch anlässlich des 30. Jahrestages die Wiederholung der damaligen „Direktübertragung“ mit den Kommentaren der damaligen Moderatoren verfolgen und hören, wie einer dieser Moderatoren kurz nach Armstrongs Ausstieg wörtlich kommentierte (3):

„Aber Armstrong ist wirklich dem treu geblieben, was er vor einigen Wochen auf der letzten großen Pressekonferenz sagte, als er gefragt wurde, ob er denn über irgendetwas nachgedacht hätte, was er als angemessen und gegeben bei diesem Anlass sagen könnte, und er sagte nur schlicht ,Nein, ich habe es nicht’, und er hat hier oben ja auch nichts dergleichen gesagt, keine großen Erklärungen abgegeben“.

Woher stammt also der Spruch vom „kleinen Schritt“? Wann soll Armstrong ihn gesagt haben? Jedenfalls nicht bei der Direktübertragung, das konnte jeder nachprüfen. Wieso ist es im Nachhinein eigentlich niemandem aufgefallen, auch keinem der Moderatoren,  dass Armstrong von der NASA ein Spruch untergeschoben worden ist, den er nicht gesagt hat? Ein solch markanter Spruch wäre doch unbedingt in  Erinnerung geblieben! Spätestens anlässlich der Sendungen zum 30. Jahrestag hätten sie darauf hinweisen können, dass hier etwas nicht stimmt, denn einige dieser Herren wurden zu der damaligen Direktübertragung und ihren damaligen Kommentaren interviewt. Ich kann es einfach nicht glauben, dass das Fehlen dieses Ausspruches nicht bemerkt worden sein soll.

Literatur

(1) Mary Bennett & David S. Percy: „Dark Moon“, London 1999

(2) Gernot L. Geise: „Der Mond ist ganz anders!“, Hohenpeißenberg 1994 (Neuauflage: Michaels-Verlag, Peiting 2002)

(3) Die Wiederholung der ARD-Direktübertragung vom 20.07.69 strahlten am 20.07.99 folgende Sender aus:

Bayern 3 in „Space night“ von 0:00 bis 6:00 Uhr

N3 (Nord) mit Dokumentationsbeiträgen von 23:20 Uhr bis 6:00 Uhr

WDR mit Dokumentationsbeiträgen von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr


 Zu diesem Thema sind folgende Bücher erschienen:

 Gernot L. Geise

Die dunkle Seite von APOLLO

Michaels-Verlag, Peiting 2002, 3. Auflage 2003

 Die dunkle Seite von APOLLO

Gernot L. Geise

Die Schatten von APOLLO

Michaels-Verlag, Peiting 2003

Die Schatten von APOLLO


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